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Brennholz selber machen

Sie möchten ihr Brennholz selber machen, anstatt es vorkonfektioniert beim Händler zu kaufen, wissen aber noch nicht worauf es beim Brennholz machen ankommt, und auf was Sie achten müssen? Ich werde Ihnen erklären,welche mögliche Gefahren sich hinter der schweren Arbeit lauern. Zuerst braucht man die richtige Ausrüstung,eine Einwand freie funktionierte Motorsäge sollte ein teil der Ausrüstung sein und sowie auch eine scharfe Handaxt zum Entasten von kleinen Ästen.

Die richtige Arbeitskleidung.

Die Arbeitskleidung sollte aus einem Spezialstoff sein,wo sich eine Motorsäge sich nicht so leicht durchdringen kann. Die Zähne der Säge verfangen sich im Stoff und die Säge stoppt augenblicklich. Diese Art Kleidung kann im Ernstfall beim Brennholz machen Ihr Leben retten! Allerdings ist diese Kleidung nicht gerade günstig im Einkauf. Ein komplettes Set Schutzkleidung bestehend aus Hose, Jacke, Handschuhe, Stiefel und Helm.Mache scheuen sich ,die hohen Anschaffungskosten ,aber man sollte sich im klaren sein ,dass eine Motorsäge schreckliche Schnittverletzungen einen zzufügen kann ,ohne diese Spezialkleidung.

Motorsägenführerschein

Das Arbeiten mit der Motorsäge erfordert einiges an Übung und man sollte als völlig unerfahrener Neuling beim Brennholz machen,ein erfahrende Person dabei haben.Ich muß dabei sagen,das in einigen Bundesländern Pflicht ist ,eine Motorsägenführerschein zu machen,informieren Sie sich bei Ihren zuständigen Forstamt.

  • Haben Sie immer ein Auge auf in der Nähe befindliche Personen. Beim herumschwenken der laufenden Säge können andere Personen verletzt werden.
  • Werfen Sie die Kettensäge nie an wenn Sie sie nur in einer Hand halten. Stellen Sie die Säge auf den Boden und fixieren Sie sie mit den Füssen im Griff.
  • Achten Sie beim Brennholz schlagen auf einen festen, breitbeinigen Stand neben dem Schnitt, nicht mittig davor.
  • Werfen Sie die Kettensäge niemals an, wenn Sie noch im Holz steckt!
  • Schneiden Sie als Laie nicht in Windbruchgebieten. Die ineinander verkeilten Stämme können unter Spannung stehen und beim Freischneiden plötzlich zurückschlagen!
  • Sägen Sie immer mit Vollgas um ein Steckenbleiben im Holz zu vermeiden.
  • Überlassen Sie die Fällung sehr großer Bäume unbedingt dem Fachmann. Besonders wenn der Baum in bewohntem Gebiet stehen sollte.
  • Als untrainierter Mensch beachten Sie bitte Ihre Leistungsgrenze. Das Arbeiten mit der Motorsäge kann unglaublich ermüdend sein. Ist man Müde, wird man auch schneller unkonzentriert.

Holzspalter

Haben Sie Stämme und Äste in eine handliche ca 1 m lange Stücke zerteilt ,kann der 2Teil vom Brennholz selber machen beginnen.Um dickes Stammholz für das Sägen mit der Motorsäge vorzubereiten, ist es ratsam die Stämme zu spalten. Um das Stammholz zuspalten legen Sie sich ein Holzspalter zu,der ihnen die Arbeit erleichtert.Um Verletzungen zu vermeiden ,achten sie bitte auf absplitterde Stücke. Das Spalten von Stammholz hat den Vorteil, dass man es leichter weiter verarbeiten kann,und das es viel besser trocknen kann als wenn man das Brennholz als rundes Stammholz aufschichtet.

Einsatz der Brennholzsäge

Der dritte Teik besteht aus dem Zuschnitt des Holzes.Zum Zuschnitt des Holzes legen Sie sich bitte eine Brennholzsäge (auch Wippenkreissäge genannt) zu. Diese Säge erleichter einen die Arbeit enorm! Achten Sie beim zusägen des Brennholzes auf eine gleichmäßige Länge der einzelnen Stücke. Sind die Stücke zu unterschiedlich lang, kann es zu Schwierigkeiten beim Stapeln des Holzes kommen.Hacken Sie das Holz mit einer scharfen Axt,aber die Axt sollte einen breiten Kopf haben,damit die Spaltwirkung erhöht, und die aufgewendete Kraft zum Spalten minimiert wird. Spalten Sie beim Holz hacken Äste immer in Längsrichtung. Nur so können die Holzfasern nachgeben und der Ast im Holz mit reißen.

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